Montag, 26. Juni 2017

Köln | Parkview | 130m + 60m | In Planung

Die i Live plant zusammen mit Ihrem Projektpartner, der Liqion Capital GmbH, zwei Hochhäuser mit über 30.000 m² Fläche in zentraler Lage in Köln. Am Standort Subbelrather Straße 13 – neben dem Fernsehturm Colonius – werden zwischen 600 – 700 Apartments entstehen. Das Projekt soll temporäres Wohnen und Arbeiten vernetzen. Lifestyle Apartments, co working spaces, community areas und eine Skybar, sowie gewerbliche Flächen im Erdgeschoß, verbinden sich zu einem deutschlandweit einzigartigen Konzept. Die Investitionssumme beträgt rund 120 Mio. Euro.

Die späteren Nutzer sind Studenten, Pendler und Auszubildende sowie diejenigen, die generell temporären Wohnraum benötigen. Neu ist auch, dass in so einem Konzept geförderte Studentenwohnungen mit umgesetzt werden, um auch den einkommensschwächeren Studenten Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Pressemitteilung: Deal-Magazin



Bilder: Delugan Meissl (Wien)

Wien | Triiiple | 3 x 100m | In Planung

Der Architekturwettbewerb zum ehemaligen Zollamt, jetzt Triiiple, ist  abgeschlossen. Die Architekten Dieter Henke und Marta Schreieck haben sich mit ihrem Projekt gegen sieben weitere Entwürfe durchgesetzt. In der Jury waren neben den Bauherren auch Vertreter der Stadt Wien. Insgesamt bilden drei Türme mit stilvollen Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen ein unverwechselbares Hochhaus-Ensemble. Künftige Bewohner werden von der Top-Lage und der perfekten Infrastruktur profitieren. Bei optimalem Projektverlauf könnte Ende 2014 mit der etappenweisen Errichtung von rund 70.000 Quadratmeter Nutzfläche begonnen werden. Der Projektname wurde aus dem Englischen entlehnt, wo Triiiple für „dreifach“ steht – drei Türme im dritten Wiener Gemeindebezirk.

Diese drei im Dialog zueinander stehenden Türme mit über 85 Metern Höhe liefern einerseits die Grundvoraussetzung für einen atemberaubenden Blick über ganz Wien und den Prater. Andererseits wird der Komplex aber auch das frühere Zollamt als Landmark der 1970er Jahre würdevoll ablösen und als imposantes Hochhaus-Ensemble weithin erkennbar sein. Dafür sorgt das visionäre Konzept der Architekten Henke und Schreieck, das auf differenzierte Außen- und Binnenräume und visuelle Durchlässigkeit des bereits etablierten Business-Standortes TownTown zum Grünraum des Praters setzt. „Das städtebauliche Konzept beruht auf vier im Dialog zueinander stehenden skulptural stark ausgeprägten Einzelbaukörpern,“ erklärt Mag.arch. Dieter Henke. Wohnungen und Büros werden in unterschiedlichen Grundrisskonfigurationen angeboten. Aus diesem Grund wird es Wohnungen in allen Größenordnungen geben, von der 2-Zimmer-Wohnung bis zum großzügigen Loft. Zusätzlich lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Grundrissoptionen noch ein weiterer Vorteil für künftige Bewohner realisieren. „Viele zweiseitig über Eck belichtete Wohnungen werden einen phantastischen Blick auf den Prater und gleichzeitig auf  den umgebenden Stadtraum bieten,“ so Mag.arch. Marta Schreieck.

Pressemitteilung: Triiple

Update 26.06.2017

Mit der vor wenigen Tagen erteilten Baugenehmigung fiel der lang ersehnte Startschuss für TRIIIPLE. Am Standort des ehemaligen Zollamtes beginnen die Projektpartner Soravia Equity, eine Tochter der Soravia Group und ARE Development, ein Unternehmen der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), ab Herbst 2017 mit den Arbeiten für die Errichtung der beiden ersten Wohntürme. Die Bandbreite an verfügbaren Wohnflächen erstreckt sich dabei von der 1-Zimmer-Wohnung mit 33m² bis hin zum 5-Zimmer-Apartment mit 165m². Bereits vor den ersten Baumaßnahmen im Herbst startet man im Juni den Verkauf der rund 240 freifinanzierten Wohnungen mit Einstiegspreisen ab ca. EUR 4.120,- pro Quadratmeter.

Die Fertigstellung ist für 2020 anberaumt. "Das Projektvolumen umfasst über 300 Millionen Euro", sagt Hans-Peter Weiss. Während Turm 1 und 2 ausschließlich freifinanzierte Wohnungen beherbergen werden, soll der dritte Turm vorrangig Micro-Apartments für Studenten und Young Professionals beheimaten, wobei für den letzten Turm die Planung noch nicht abgeschlossen ist. Das gilt auch für einen Büroturm mit rund 11.000m² Nutzfläche, der als berühmter Punkt auf dem „i“ das Projekt TRIIIPLE komplett macht. Der Entwurf für das Ensemble am Donaukanal stammt aus der Feder der preisgekrönten Architekten von Henke Schreieck, die auch für die neue OMV-Zentrale verantwortlich zeichnen. Ihr Konzept schafft neuen Lebensraum an einem Standort, der wie kein anderer die Lebensqualitäten von Stadt, Land und Fluss zu vereinen weiß.

 Projektmerkmale

• Rund 70.000 m² Gesamtnutzfläche
• Projektvolumen über 300 Millionen Euro
• 1- bis 5-Zimmer freifinanzierte Wohnungen, von 33m² bis 165m²
• individuell gestaltbare Lofts
• alle Wohnungen verfügen über Balkone, Loggien oder Terrassen
• perfekte Anbindung über U3 Stationen Erdberg und Schlachthausgasse
• Concierge-Service, Rooftop-Pool, Salon mit Bibliothek, Eventküche und Party- & Barbecue-Lounge
• TRIIIPLE Plaza mit Cafés, Shops und Restaurants

Timeline

• Planungsphase: 2015 bis 2017
• Abbruch Zollamtsgebäude: Frühjahr 2016 bis Sommer 2017
• Baubewilligung: Juni 2017
• Bauarbeiten Turm 1 und 2: Herbst 2017 bis Ende 2020
• Überplattung: Baubeginn Herbst 2017, Abschluss Frühjahr 2018

Pressemitteilung: Deal-Magazin


Bilder: Architekten Dieter Henke und Marta Schreieck

Sonntag, 25. Juni 2017

Bonn | Hochhaus am Bundeskanzlerplatz | 100m | In Planung

In direkter Nachbarschaft zu Bundesviertel und Museumsmeile entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen „Bonn-Centers“ ein neues Büroquartier. Eine hochwertige, attraktive Architektur mit zugleich städtebaulicher und funktionaler Qualität steht im Fokus der Projektentwicklung. Durch die Neubebauung soll ein sensibler, verträglicher Übergang zur südlich angrenzenden Wohnbebauung geschaffen werden.

Das Gebäudeensemble soll zur Reuterbrücke/Reuterstraße und zum Bundeskanzlerplatz hin als Landmarke wahrgenommen werden. Drei Baukörper mit unregelmäßigem Grundriss schmiegen sich in die Ecken des dreieckigen Grundstücks und belassen einen zentralen Freiraum. Dieser öffnet sich zum Bundeskanzlerplatz. Das 18-geschossige Hochhaus an der Reuterstraße erzeugt eine hohe Präsenz und verankert das neue Büroquartier weithin sichtbar im Stadtgefüge. Hier liegen die repräsentativen Adressen der Bürohäuser mit den entsprechenden Vorfahrten.

  • Auftraggeber: Art-Invest Real Estate, Köln
  • 1. Preis Wettbewerb 2015
  • BGF ca. 60.000 m²
  • Realisierung vorraus. bis 2018
  • Verkehrsplanung: BSV, Aachen
  • Landschaftsarchitekten:  RMP, Bonn
  • Visualisierung: Mohan Karakoc

Quelle:  JSWD Architekten, Köln


Update 25.06.2017

Das neue Hochhaus am Bundeskanzlerplatz könnte deutlich höher als zuvor geplant werden. Das Gebäude wird nun 100m hoch werden. Das alte Bonn Center wurde bereits im März 2017 gespreng. Auf der gleichen Fläche entstehent bis 2020 das neue Büroquartier mit dem Büroturm. Die Bauarbeiten sollen 2018 beginnen. Es entstehen drei Baukörper mit insgesamt  ca. 70.000 qm Fläche.
Er umfasst nach dem Entwurf des Kölner Architekturbüros JSWD rund 70 000 Quadratmeter Nutzfläche in drei Baukörpern und einem Hochhaus, das zwischen 60 und maximal 101,5 Meter Höhe haben wird. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/25593480 ©2017
umfasst nach dem Entwurf des Kölner Architekturbüros JSWD rund 70 000 Quadratmeter Nutzfläche in drei Baukörpern und einem Hochhaus, das zwischen 60 und maximal 101,5 Meter Höhe haben wird. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/25593480 ©2017
umfasst nach dem Entwurf des Kölner Architekturbüros JSWD rund 70 000 Quadratmeter Nutzfläche in drei Baukörpern und einem Hochhaus, das zwischen 60 und maximal 101,5 Meter Höhe haben wird. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/25593480 ©2017
 

Bilder: JSWD Architekten, Köln

Essen | Sanierung Iduna-Hochhaus / City Tower | 57m | Fertig

Die Eigentümer des Essener City Tower (ehemaliges Signal Iduna Hochhaus) haben mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten am Limbecker Platz 1 begonnen. In enger Abstimmung mit dem Essener Bauamt und zahlreichen Beratern wird der Tower nun mit Hochdruck komplett saniert, um alle Anforderungen an die Statik, Energetik, den Brandschutz und Schadstoffentsorgung zu erfüllen. Darüber hinaus planen die Eigentümer die Erneuerung der kompletten Fassade, die den City Tower in neuem Glanz erscheinen lassen wird. Moderne Fensterelemente und eine ansprechende Optik sollen das Äußere des Towers zukünftig kennzeichnen und zu einer energetischen Optimierung führen. Die Gesamtinvestitionen beziffern die Eigentümer mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag, der bis Ende des Jahres investiert werden soll. Die Arbeiten werden bis zum Jahresende weitgehend abgeschlossen sein, erste Mieter sollen bereits Ende 2016 den City Tower beziehen.

„Der City Tower wird den zentralen Standort am Limbecker Platz in Essen mit neuem Leben erfüllen. Die komplette Umgebung wird durch das Objekt enorm aufgewertet werden. “, so der Geschäftsführer Oguzhan Can. Erste Vermietungserfolge konnten ebenfalls bereits verzeichnet werden. Die Essener Fitnesskette FitX hat etwa 2.600 Quadratmeter in dem Gebäude in bester Lage langfristig angemietet. Weitere Mietinteressenten zur Büro- und Gewerbenutzung sind derzeit in der Verhandlung. „Das Nutzungskonzept wird überwiegend Büroraum vorsehen. Die Nachfrage für den Standort ist sehr groß. Wir verhandeln derzeit mit diversen lokalen und internationalen Interessenten und planen im Laufe des Jahres eine Vollvermietung des Gebäudes zu realisieren.“ ergänzt der zweite Geschäftsführer David Liebig.

Zu Jahresbeginn ist die Hamburger MAGNA Immobilien AG über eine Tochter in das Objekt eingestiegen und realisiert nun die Revitalisierung des Hochhauses. Die Projektfinanzierung wird von der Hamburger Engel & Völkers Capital AG begleitet.

Pressemitteilung: MAGNA Immobilien AG

(C)MAGNA Immobilien AG
 
(C)MAGNA Immobilien AG

(C)MAGNA Immobilien AG
Am 5. Mai 2017 wurde das 15-stöckige Hochhaus offiziell eröffnet. Zahlreiche Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung folgten der Einladung der Hamburger MAGNA Immobilien AG und der Bochumer Can Immobilien GmbH, die das Hochhaus mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro gemeinsam revitalisiert haben.

Das von 1961 bis 1963 errichtete Büro-Hochhaus am Limbecker Platz stand seit dem Auszug des Finanzdienstleisters GFKL im Sommer 2014 leer. Nach den im Juni 2016 gestarteten Sanierungsarbeiten – unter anderem wurde die Glasfassade komplett mit energetisch optimierten Fensterelementen erneuert – bietet der City Tower Essen mit rund 16.000 m² Gesamtfläche Platz für mehrere Mieter. Rund 700 m² Nutzfläche pro Geschoss stehen zur Verfügung, die flexibel aufgeteilt werden können. Vermarktet werden die Flächen von der Brockhoff & Partner Immobilien GmbH. Ein Parkhaus mit insgesamt 535 Stellplätzen komplettiert das Angebot. Das linke Sockelgeschoss ist bereits vermietet: Ende März eröffnete die Fitnessstudio-Kette FitX auf über 2.600 m² ihre 50. Filiale. Aktuell stehen diverse Mietverträge für weitere Flächen im City Tower kurz vor dem Abschluss.

 Pressemitteilung: Stadt Essen

Siehe auch: WAZ - City Tower Essen erstrahlt zur Eröffnung in neuem Glanz

Foto: (C) Klaus-Peter Prengel, Fotoredaktion der Stadt Essen

Samstag, 24. Juni 2017

Frankfurt | Omniturm | 190m | In Bau

Tishman Speyer, einer der international führenden Projektentwickler, wird auch mit seinem neuesten Projekt die Skyline des Frankfurter Bankenviertels prägen. Damit setzt sich das klare Bekenntnis des inhabergeführten Unternehmen mit Hauptsitz in New York zu der Mainmetropole fort. Tishman Speyer hat bereits die Projekte MesseTurm, OpernTurm und TaunusTurm im Zentrum Frankfurts erfolgreich umgesetzt.

Diese Woche (17.06.15) hat das Unternehmen nun seine Pläne zur Entwicklung des ehemaligen Metzler-Areals an der Großen Gallusstraße 16-18 der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach Plänen des Architekturbüros Bjarke Ingels Group (BIG) wird die Skyline durch einen „innovativen als auch architektonisch spielerischen und ökologisch nachhaltigen Entwurf“ bereichert, ist sich der Geschäftsführer von Tishman Speyer in Deutschland, Florian Reiff, sicher. Das ca. 185 Meter hohe und über 45 Stockwerke umfassende Gebäude wird gut 60.000 m² Bruttogeschossfläche für kommerzielle Nutzung und Wohnnutzung aufweisen. Der Sockelbereich soll darüber hinaus Raum für Gastronomie und öffentliche Nutzung schaffen.

„Die städtebauliche Verantwortung ist groß, wenn man einen der letzten Hochhausstandorte im Bankenviertel entwickelt“, erklärt Florian Reiff. Deshalb hätte die Auswahl des Architekten in einem umfangreichen Verfahren unter Beteiligung von fünf ausgewählten lokalen wie internationalen Architekturbüros stattgefunden. Alle Teilnehmer hätten ihre Entwürfe vor einem Fachgremium präsentiert, in dem unter anderem die planungspolitischen Sprecher der Römerfraktionen und das Stadtplanungsamt eingebunden waren. Nach eingängiger Auswertung aus architektonischer, stadtplanerischer und planungsrechtlicher Perspektive, hätte sich das Fachgremium dann für den innovativen Entwurf der Bjarke Ingels Group entschieden. Florian Reiff begründet die Entscheidung für die Kopenhagener Architekten: „Wir wollen einen neuen Typ Hochhaus kreieren, ein Haus, das sich öffnet, das nahbar ist. Der vorgestellte Entwurf von BIG bricht die übliche Trennung von Arbeiten, Wohnen und öffentlichem Leben auf.“ Der Vorschlag von BIG sei ein Entwurf, der sowohl auf Straßenhöhe als auch in der Skyline eine starke Präsenz erzeuge. Gerade die Wohnnutzungen als auch der öffentlich geprägte Sockel des Hochhauses seien in der Architektur klar ablesbar und schaffen einen lebendigen Auftritt.

Bjarke Ingels, Gründer des gleichnamigen Architekturbüros, erläutert die Idee hinter dem Entwurf: „Frankfurts Stadtbild ist durch einen pulsierenden Verbund aus klassischen europäischen Blockrandbebauungen mit unterschiedlichen Nutzungen und räumlich konzentrierten Hochhäusern geprägt. Der neue Tower entsteht genau im Zentrum dieser Verbindung aus hohen und niedrigen Strukturen.“ Der Entwurf beruhe daher auf dem Aufeinanderstapeln verschiedener Nutzungen zu einer vertikalen Struktur, bei der Wohn- und öffentliche Nutzungen durch horizontale Verschiebungen der Geschosse herausgehoben werden. „Durch die spiralförmige Auffächerung der Wohnebenen in der Mitte der Silhouette entstehen Terrassen und Loggien. Diese verleihen dem Gebäude eine menschliche Dimension“, so Bjarke Ingels. „In unserem Entwurfsvorschlag kommt der besondere Charakter von Frankfurt zum Ausdruck, da er Arbeiten und Wohnen in einem gleichermaßen klassischen wie skulpturalen Gebäude vereint.“

Die ersten Bauarbeiten auf dem ehemaligen Metzler-Areal haben bereits begonnen. Tishman Speyer rechnet mit der Fertigstellung und Bezugsfertigkeit des Gebäudes im Jahr 2018. Das Unternehmen, das derzeit auch den neuen Deutsche Bank Campus an der Mainzer Landstraße entwickelt, sieht einen weiterhin anhaltenden Bedarf an effizienten und flexiblen Büroflächen im zentralen Bankenviertel. Der Trend der Nutzer zu Flächeneinsparungen bei einer gleichzeitigen Aufwertung des Büroumfeldes und Umsetzung zukunftsfähiger Büroraumkonzepte sei ungebrochen und werde weiter zunehmen. Es seien aber gerade nicht mehr nur die klassischen Büroflächen nachgefragt, sondern mehr und mehr auch Flächenkonzepte mit innovativen Elementen, wie mehrgeschossigen Öffnungen, Galerien und Treppen sowie integrierten Außenbereichen. „Mit dem geplanten Hochhaus werden wir auf diese Veränderungen der Nutzeranforderungen eingehen“, so der Geschäftsführer Florian Reiff. „Die Verbindung von Arbeiten und Wohnen in einem lebendigen Gebäude mitten im Stadtzentrum entspricht den Vorstellungen der heutigen und zukünftigen Generationen.“

Pressemitteilung: Tishman Speyer

Alle Bilder: © 2017 TS Tessuto S.á r.l / Tishman Speyer www.omniturm.de