Sonntag, 18. Februar 2018

Berlin | Max und Moritz - Upside Berlin | 95m + 86m | In Bau

Die Lage am Wasser gegenüber von Kreuzberg und in Sichtweite der East Side Gallery und dem Alexanderplatz machen UPSIDE Berlin aus Sicht von Ziegert zum Highlight-Projekt unter den Berliner Wohnturmprojekten. „Hier ist Geschichte erlebbar und die Mischung aus angesagten Clubs, Entertainment-Angeboten, Konzernvertretungen und aufstrebenden Start-ups macht die Gegend zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke zu einer der interessantesten neuen Wohnlagen der Stadt“, führt Ziegert aus. „Eine ähnliche Lage mit einer vergleichbaren Architektur ist in anderen europäischen Metropolen nur schwierig und oft zu unerschwinglichen Preisen zu erwerben.“ So bildet die zeitlos geschwungene Natursteinfassade des Berliner Architekten Tobias Nöfer den Rahmen für elegantes Hochhauswohnen im Herzen der deutschen Hauptstadt. Details des Vorhabens und der Wohnungsausstattungen werden im unlängst eröffneten Showroom in den benachbarten Viaduktbögen direkt an der Baustelle vorgestellt. Hier finden regelmäßige Events statt, beispielsweise können Besucher jüngst die Panorama-Skyline mithilfe der Virtual Reality Technik selber erleben und realitätsnah verschiedene Wohnungstypen begehen.

UPSIDE Berlin wird von der MIKARE Development GmbH entwickelt. Die BAM Deutschland AG, die in Berlin bereits Großprojekte wie das nhow-Hotel, eine nahegelegene große Veranstaltungsarena oder das Hackesche Quartier realisierte, hat im August 2017 mit den Rohbauarbeiten für das Gesamtensemble begonnen. Rund um die beiden 96 und 86 Meter hohen Türme entstehen Sockelbauten mit vier bis sechs Etagen mit Wohnungen und Gewerbeflächen, dazwischen ein rund 1.500 qm großer Platz, um den sich Restaurants und Cafés, Geschäfte und ein Fitnessstudio gruppieren sollen. Das bereits umfassend sanierte denkmalgeschützte „Übernachtungshaus“ wird bei der zukünftigen Bebauung berücksichtigt und bleibt als Bürohaus erhalten.

Die Fertigstellung des Hochhausprojektes am Friedrichshainer Spreeufer ist für 2020/21 geplant und bereits jetzt sind gut ein Viertel der 179 Wohnungen verkauft. „Wir sehen ein breites nationales und internationales Interesse“, sagt Nikolaus Ziegert, Geschäftsführer der Ziegert – Bank- und Immobilienconsulting GmbH. „Die ersten Käufer stammen aus Ungarn, den Vereinigten Staaten, der Türkei, Singapur und dem Iran, sowie aus Süddeutschland, Hamburg und Nordrhein-Westfalen“. Aber auch Berliner seien unter den Käufern. Dabei liege der einheimische Fokus vor allem auf Wohnungen in den mittleren Etagen oberhalb der Traufhöhe. Eine Wohnung mit zwei Zimmern und ca. 63 Quadratmetern kann in der zehnten Etage bereits für rund 429.000 Euro erworben werden.

Pressemitteilung:  Berlins neues Wohnturmprojekt UPSIDE Berlin wächst rasant

Projektseite: Upside Berlin


Bilder: Nöfer Architekten

Dienstag, 13. Februar 2018

Hamburg | Neuer Bahnhof Altona | 76m + 58m | In Planung

Der private Investor für das repräsentative Empfangsgebäude am neuen Fernbahnhof Hamburg-Altona am Diebsteich steht fest: Es handelt sich um die ProHa Altona GmbH & Co. KG, ein Joint-Venture bestehend aus Procom und HASPA PeB. Die für städtische Grundstücksgeschäfte zuständige Kommission für Bodenordnung hat im September 2017 dem Verkauf der Grundstücksflächen am Diebsteich in Altona-Nord an die Käufergesellschaft zugestimmt.

An der heutigen S-Bahnstation Diebsteich soll ein durch zwei Hochhäuser geprägtes Gebäudeensemble entstehen, in das das Bahnbetriebsgebäude der Deutschen Bahn AG integriert wird. Die 58 und 76 Meter hohen Türme sollen die Empfangshalle flankieren und den Fernbahnhof zu einer neuen Landmarke in der Silhouette von Altona machen. Im nördlichen Hochhaus (15 Geschosse) ist ein 3-Sterne-Hotel mit 200 Zimmern und einer Sky-Bar geplant, das südliche Hochhaus (20 Geschosse) ist als Büroturm vorgesehen. Die großstädtische Anmutung der  bahneigenen Empfangshalle soll durch eine zwölf Meter hohe Überdachung des Vorplatzes unterstrichen werden. Unmittelbar an der Empfangshalle liegen das Reisezentrum der Deutschen Bahn AG, Läden, Gastronomie und eine barrierefreie öffentliche WC-Anlage.

Im dreigeschossigen Gebäuderiegel sind Einzelhandelsflächen, Gastronomie und in den oberen Geschossen ein Fitnessstudio und das von der Stadt geforderte Fahrradparkhaus vorgesehen. Mit über 750 Fahrradstellplätzen und ergänzenden Einrichtungen wie Werkstatt, Kiosk, Schließfächern oder Stromanschlüssen für Elektrofahrräder hat das Konzept des Investors überzeugt. Der weitere Zeitplan sieht vor, dass der Investor auf seine Kosten und in Abstimmung mit der Stadt einen architektonischen Realisierungswettbewerb auslobt, an dem mindestens 15 Architekturbüros teilnehmen. Des Weiteren soll es einen Workshop zur Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes mit mindestens drei Teilnehmern geben. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Vergabeverfahrens kann schon Anfang 2018 mit der Auslobung des hochbaulichen Wettbewerbs begonnen werden. Der Bahnhof Hamburg-Altona am neuen Standort soll Ende 2023 in Betrieb genommen werden.

Projektdaten:
  • Lage: Bisheriger S-Bahnhof Diebsteich 
  • Fläche: ca. 5.500 m² 
  • Nutzung: Büro, Hotel, Einzelhandel und Gastronomie 
  • Büroflächen: ca. 9.850 m² 
  • Hotel: ca. 209 Zimmer 
  • Fitness: ca. 2.100 m² 
  • Handel/Gastro: ca. 2.600 m² 
  • Stellplätze: Tiefgarage für ca. 340 PKW, Fahrradparkhaus mit ca. 750 Stellplätzen 
  • Fertigstellung: Ende 2023 
  • Architekturbüro: Der Entwurf für das Bieterverfahren stammt von den Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp)

Pressemitteilung: Stadt Hamburg - Neuer Fernbahnhof Hamburg-Altona am Diebsteich: Bieterauswahl abgeschlossen


Bilder: Gerkan, Marg und Partner (gmp)

Sonntag, 11. Februar 2018

Düsseldorf | L’Oréal Deutschland Zentrale | 60m | Fertig

Seit einem Vierteljahrhundert ist L'Oréal, der französische Weltkonzern für Kosmetikprodukte, in Düsseldorf vertreten. Nun legt die deutsche L’Oréal Tochtergesellschaft ein klares Bekenntnis zum Standort Düsseldorf ab und gibt den Projektentwicklern „die developer“ den Zuschlag, ein neues Headquarters an einem Standort in prominenter Lage zu planen.

16 Geschosse hoch soll das von „die developer“ entwickelte und von HPP Architekten entworfene Signature-Building (HORIZON) in den Himmel ragen. Das neue Haus setzt auf die horizontale Wirkung - und das an einem der markantesten Standorte der Stadt, direkt an der großen Verkehrsader Kennedydamm, einer der prominentesten Straßen Düsseldorfs. Ein Unternehmen wie L’Oréal, das der Schönheit verpflichtet ist, präsentiert sich mit der geplanten neuen Zentrale selbstbewusst in der ersten Reihe, und steigert dadurch Aufmerksamkeit und Anziehungskraft.

Wie kein anderes Gebäude in Düsseldorf wird die tektonische Bewegung durch teilweise verschobene Geschosse inszeniert. Diese einzigartige Gestaltung bricht das einheitliche Erscheinungsbild und bringt durch den unterschiedlichen Rhythmus Spannung in die Struktur der 16 Geschosse.

Der Prozess der Standortsuche und Anmietung wurde von JLL Düsseldorf begleitet. Vorgesehen ist, dass die 800 Mitarbeiter, die heute auf drei Gebäude in der Georg-Glock-Straße verteilt sind, künftig im selben Gebäudekomplex arbeiten. Die einzelnen durchgängigen Glas-Geschosse garantieren ein hohes Maß an Transparenz und sind mit jeweils 1.400 Quadratmeter Fläche auch ungewöhnlich großzügig.

Der abstrakte Kubus - so elegant und ästhetisch, wie effizient und nachhaltig - treibt die ganzheitliche Wahrnehmung auf die Spitze: „Das Innere wird nach außen gespiegelt, es findet ein Wechselspiel zwischen Präsenz und Bühne im öffentlichen Raum statt“, sagt Volker Raatz, Projektleiter von „die developer“. Mit seiner klaren und zeitlosen Architektursprache wird das aufsehenerregende Hochhaus Düsseldorf bereichern und an prominenter Stelle als modernes Symbol für die Stärke des Wirtschaftsstandortes stehen.

Die projektierten 24.400 Quadratmeter Bruttogeschossfläche befinden sich in direkter Nachbarschaft zum nun vollständig entwickelten Areal der früheren Ulanenkaserne in Derendorf mit vielen Wohn- und Gewerbeimmobilien-Projekten.

Pressemitteilung: die developer


Bild: HPP Architekten
Bild: HPP Architekten
Update 11.02.2018

Anfang Dezember 2017 hat L’Oréal Deutschland sein neues Headquarter HORIZON in Düsseldorf bezogen. 60 Meter hoch, 16 Stockwerke, 22.000 Quadratmeter Bürofläche und 1.000 Quadratmeter Terrassenfläche – Horizon ist ein Landmark – das neue Tor zur nördlichen Innenstadt von Düsseldorf. Der Projektentwickler „die developer“ hat das Gebäude an L’Oréal Deutschland übergeben, das ab 4 Dezember für die 900 Mitarbeiter eröffnet ist.

Der Horizont bezeichnet die Grenze zwischen Himmel und Erde, er steht für Transparenz und neue Perspektiven – und das zeigt sich auch in der einzigartigen Gestaltung des Gebäudes der HPP Architekten. Horizontale Verschiebungen und Auskragungen der Geschosse sorgen für eine Gliederung und bringen durch den unterschiedlichen Rhythmus Spannung in die Struktur der Fassade. Der abstrakte Kubus ist elegant und transparent, zugleich effizient und nachhaltig. Hier werden die Mitarbeiter von L’Oréal Deutschland einen großzügigen, attraktiv gestalteten Arbeitsplatz vorfinden.

„In weniger als zwei Jahren Bauzeit konnte dieses außergewöhnliche Gebäude dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Projektentwickler, Architekten, Baufirma und dem Mieter L’Oréal pünktlich fertiggestellt und übergeben werden“, so Andreas Buchmann, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft „die developer“.

„Wie gestapelte Boxen wirkende Geschosse lassen das Gebäude leicht und transparent wirken und inszenieren eine tektonische Bewegung“, erläutert Volker Weuthen, verantwortlicher HPP-Gesellschafter.

Pressemitteilung: Das neue L’Oréal Deutschland Headquarters bezieht HORIZON in Düsseldorf

Weitere Informationen + Fotos: DAF - Horizon (L'Oreal Deutschland) Neubau

Freitag, 9. Februar 2018

Hamburg | Elbtower | 233m | In Planung

SIGNA Prime Selection AG wird in den kommenden Jahren – Baubeginn ist Anfang 2021, die geplante Fertigstellung ist für Mitte 2025 vorgesehen – den Elbtower nach Plänen von David Chipperfield Architects Berlin als zeichensetzendes Hochhaus direkt an den Elbbrücken realisieren. 233 Meter hoch, wird der Elbtower ein unverwechselbarer Kristallisationspunkt in Hamburg sein. Der Elbtower bildet nicht nur einen Abschluss der HafenCity-Entwicklung, sondern ist gleichzeitig Auftakt für den Eingang zum Zentrum Hamburgs. Zusammen mit der neuen U- und S-Bahn-Station Elbbrücken wird er zu einem neuen städtischen Knotenpunkt, der bis in die künftigen Stadtentwicklungsräume Billebogen und Grasbrook ausstrahlen wird.

Für das Hochhausprojekt „Elbtower“ wurde ein einphasiges Bauherren-Auswahlverfahren durchgeführt. Das Verfahren wurde innerhalb von nur neun Monaten erfolgreich zum Abschluss gebracht: Am 31. Mai 2017 hatte die Auslobungsphase begonnen. Eine interdisziplinär und unabhängig besetzte Jury suchte die drei Bewerber aus, mit denen die HafenCity Hamburg GmbH nach Zustimmung des Aufsichtsrates im November 2017 dann zeitgleich Verhandlungen aufnahm.

Als mischgenutztes Hochhaus mit ca. 104.000 qm Bruttogeschossfläche entwickelt sich der Elbtower von einem öffentlichen, vielfältig genutzten Sockel mit Entertainment- und Edutainmentflächen, Einzelhandel und Gastronomie über halböffentliche Nutzungen wie Hotel, Boarding House, Fitness- und Wellnessbereiche, Kinderland und Co-Working-Flächen bis hin zu modernen und flexibel gestaltbaren Büroflächen in den Turmgeschossen. Sozialer und kommunikativer Treffpunkt des Gebäudes ist ein tagesbelichtetes, überdachtes Atrium.

Der Elbtower erfüllt höchste Nachhaltigkeitskriterien. Er wird nach dem Platinum Standard des Umweltzeichens HafenCity zertifiziert und wird das ambitionierte Smart Mobility-Konzept der östlichen HafenCity erfüllen.


Daten & Fakten zum Projekt:

  • Bauherr: Signa Prime Selection AG
  • Architekt: David Chipperfield Architects Berlin
  • Höhe des Gebäudes: 233,30 m (über 8,70 m NN)
  • Gesamtinvestitionskosten: rund 700 Mio. Euro
  • Grundstücksgröße: 21.055 m²
  • Fläche: Bruttogeschossfläche gesamt 104.000 m² (über 8,70 NN)
  • Nutzung bzw. Nutzungsverteilung: Nutzungsmix aus Büros (im Turm), Hotel (in Sockelzone), Retailflächen sowie öffentlichkeitsbezogene Nutzung (in Sockelzone)
  • 73.000 m² Büro- und Co-Working Space
  • 20.000 m² Hotel und Boarding House
  • 11.000 m² öffentlich zugängliche Flächen
  • Arbeitsplätze: ca. 3.000
  • Stellplätze: ca. 600
  • Verkehr: Verkehrsanbindungmit U- sowie S-Bahn, Anschluss an das Autobahnnetz bzw. an den Individualverkehr, Bootsanleger "Elbtower" geplant
  • Nachhaltigkeit:
  • Zertifizierung mit dem Platinum Standard des Umweltzeichens HafenCity
  • Umsetzung des Smart Mobility-Konzeptes der östlichen HafenCity
  • Verpflichtung zur Übernahme der Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor 0,11
  • Baubeginn (voraussichtlich): Anfang 2021
  • Fertigstellung (voraussichtlich): Mitte 2025





Bilder: David Chipperfield Architects

Donnerstag, 25. Januar 2018

Köln | Wohnhochhaus OPAL (Rheintower) | 67m | In Bau

Am Rheinufer in erstklassiger Wasserlage und mit beeindruckender Aussicht entsteht ein 20-stöckiges Wohngebäude. Durch die anspruchsvolle, progressive Architektur mit anthrazitfarbener Klinker-Außenfassade bildet der Rheintower eine neue visuelle Landmarke in der Domstadt.

Pro Etage werden vier bis fünf weiträumige Wohnungen realisiert, für die beiden unteren Stockwerke ist eine gewerbliche Nutzung geplant. Das Projekt trägt dazu bei, den hohen Bedarf an Wohnungen in Köln zu decken. Zudem gewinnt der aufstrebene Stadtteil Köln-Mülheim dank des hochwertigen, gestalterischen Ansatzes weiter an Attraktivität.

Kondor Wessels ist Bauherr und Projektentwickler des Rheintowers.Die anthrazitfarbene Klinker-Außenfassade wird durch geschwungene, integrierte Balkone modifiziert. Jedes Stockwerk bietet Platz für vielfältige Möglichkeiten der Flächengestaltung. Pro Etage können ein bis vier Wohnungen realisiert werden.

Quelle: Kondor Wessels


Update 15.06.2016

Kondor Wessels realisiert mit dem 67 Meter hohen Wohnturm OPAL mehr als 100 Mietwohnungen am Rheinufer in Köln. Der Baubeginn ist in diesen Tagen erfolgt. Auf einem 4.800 Quadratmeter großen Areal in Köln-Mülheim entsteht ein 21 Geschosse umfassendes Hochhaus, in dem auf einer Wohnfläche von 7.500 Quadratmetern 102 Wohneinheiten errichtet werden. Das Objekt ist bereits vor dem Baubeginn an die Reggeborgh Vastgoed B.V. verkauft.

In dem Gebäude entstehen Wohnungen mit 2 bis 4 Zimmern, wobei der Anteil der 2-Zimmer-Wohnungen mit 61 Prozent am höchsten ist. Die Wohnungsgrößen betragen 55 bis 155 Quadratmeter. Eine Tiefgarage mit 104 Stellplätzen ist vorgesehen. Fast alle Wohnungen besitzen Balkone bzw. Loggien, dazu bieten die oberen Geschosse Terrassen. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss sind Gewerbeeinheiten vorgesehen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2018 geplant.

Der neu entstehende Wohnturm am Rhein kommt nicht nur dem wachsenden Bedarf an Wohnraum in deutschen Ballungszentren entgegen, sondern zahlt auch auf das gewandelte Image von Wohnhochhäusern bei Nutzern und Mietern ein. Vor allem Hochhauskonzepte wie das vom OPAL, die verschiedene Nutzungen kombinieren, werden heutzutage von Bürgern als sehr attraktiv angesehen.

Direkt am Rhein im aufstrebenden Stadtteil Köln-Mülheim gelegen, genießen Mieter den Blick auf das Wasser beziehungsweise auf den Dom. Der Standort Am Faulbach bietet mit dem Rheinufer und dem nahegelegenen Böckingpark ein grünes Umfeld sowie eine hervorragende Verkehrsanbindung.

Durch die anhaltende Ansiedlung von Kreativgewerbe gewinnt der Medienstandort Mülheim weiter an Attraktivität und Lebendigkeit. Laurentius A. Hegeman, Geschäftsführer der Kondor Wessels Holding GmbH, über das Projekt: „Wir freuen uns, an einem attraktiven Standort zu dem für Köln so dringend erforderlichen Mietneubau beitragen zu können. Als visuelle Landmark wird der hochwertige Hochhausneubau einen neuen Akzent am Rheinufer setzen.“

Pressemitteilung: Kondor Wessels

Bild: (C) Kondor Wessels
 

Bild: (C) Kondor Wessels

Bild: (C) Kondor Wessels
Update 25.01.2018

Reggeborgh und Kondor Wessels feierten heute das Richtfest für den Wohnturm OPAL mit zukünftig über 100 Mietwohnungen am Rheinufer in Köln. Auf dem 4.800 Quadratmeter großen Areal, das Teil des modernen Wohnquartiers „Rheinrefugiums“ in Köln-Mülheim ist, erhebt sich das 20-geschossige, architektonisch äußerst reizvolle Hochhaus. Auf einer Wohnfläche von 7.260 Quadratmetern entstehen 102 Wohneinheiten. In Erdgeschoss und erstem Obergeschoss befinden sich vier Büroeinheiten zwischen 86 und 187 Quadratmeter Fläche.

 Pro Etage werden vier bis sechs weiträumige Wohnungen realisiert. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 2 bis 4 Zimmern, wobei der Anteil der 2-Zimmer-Wohnungen mit rund 60 Prozent am größten ist. Die in gehobener Ausstattung ausgeführten Wohnungen werden von 56 bis 155 Quadratmeter groß sein und nahezu ausnahmslos Balkone bzw. Loggien besitzen. Außerdem stehen Bewohnern und Gästen 106 Stellplätze in der Tiefgarage zur Verfügung. Dank seiner anspruchsvollen, progressiven architektonischen Gestalt mit anthrazitfarbener Klinker-Außenfassade wird der Wohntower OPAL zu einem neuen geografischen Kennzeichen der Domstadt. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Pressemitteilung: Richtfest für neues Landmark OPAL am Kölner Rheinufer