Dienstag, 1. Mai 2018

Hamburg | Campus Tower | 50m | In Bau

Der Campus Tower wird eines der markantesten Gebäude in der HafenCity. Ein 16 Geschosse hoher, durch die auffälligen Glasboxen der Fassade geprägter Turm mit langgestrecktem Seitenriegel bildet den Auftakt zum Quartier Baakenhafen und schließt östlich der HafenCity Universität an das Wissensquartier der HafenCity an. Der Lohsepark im Norden und der Himmelsberg des Quartiers Baakenhafen befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Die U-Bahnstation HafenCity Universität liegt direkt vor der Tür.

Der Campus Tower wird nach den Plänen des Wiener Architekturbüros Delugan Meissl Associated Architects bis Ende des Jahres gebaut. Das Büro hatte 2015 den offenen Wettbewerb für das Bauvorhaben gewonnen. Die Ausführungsplanung wurde durch das Architekturbüro Gruppe GME Architekten BDA übernommen. Schon Ende letzten Jahres hat GARBE den Campus Tower an die Deka Immobilien GmbH verkauft. Die Immobilie soll nach Fertigstellung in den Offenen Immobilienfonds WestInvest InterSelect eingebracht werden.

40 Prozent der Flächen sind bereits vermietet: Neben der HafenCity Universität werden die finhaven GmbH (Coworking & Event Spaces) und der Entwickler Garbe Immobilien-Projekte GmbH selbst sowie dessen Schwesterunternehmen Garbe Industrial Real Estate GmbH und Fontenay Management GmbH in das neue Gebäude einziehen. Der Campus Tower ist Anlaufpunkt für Studierende, Wissenschaftler und zukünftig auch für die Fintech-Szene der Hansestadt. Abgerundet wird der Campus Tower durch die Tower Bar in der 15. Etage mit einem umwerfenden Ausblick über den Hamburger Hafen und die Innenstadt.

Das Gebäude selbst ist ein Statement, wie Arbeit im 21. Jahrhundert aussieht. Ein modulares Konzept ermöglicht kleinteilige wie großflächige Büroflächen, je nach Bedarf. Der Bau ist nach dem HafenCity Goldstandard konzipiert: Hierbei wird besonderer Wert auf den nachhaltigen Umgang mit energetischen Ressourcen, den Einsatz umweltschonender Baustoffe und die Nachhaltigkeit des Gebäudebetriebs gelegt. Die Bauteilaktivierung der Betondecken nutzt die Gebäudemasse zur Temperaturregulierung und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Die großen Fensterflächen bringen viel Licht in die Räume, während die markanten Glasboxen den außenliegenden Sonnenschutz vor Wind schützen. In der Tiefgarage sind Carsharing-Stellplätze sowie Ladestationen für E-Autos vorgesehen.

PM:  Richtfest für neues Landmark Building Campus Tower in der HafenCity 

Projektseite: Campus Tower


Bilder: Architekturbüro Delugan Meissl Associated Architects

Mittwoch, 11. April 2018

Frankfurt | FOUR Frankfurt / 4 Hochhäuser | 228m + 172m + 120m + 100m | In Planung

Die Frage, was auf dem Deutsche-Bank-Areal im Bankenviertel entstehen soll, ist beantwortet: Vier Hochhäuser werden auf dem Areal emporwachsen und ein neues, urbanes Quartier bilden. Zwei der Türme sind für Wohnraum eingeplant, dazu werden Flächen für Gastronomie und Einzelhandel entstehen. Durch die besondere Lage inmitten der Skyline und angrenzend an die Einkaufs- und Flanierzonen der Innenstadt hat das Projekt das Potential, eine in Deutschland einzigartige Form kosmopolitischer Urbanität zu schaffen.

Dies ist das Ergebnis des städtebaulichen Ideenwettbewerbs, welchen die Eigentümerin des Areals, die Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH im November 2015 ausgelobt hatte.
 Das Ziel des Ideenwettbewerbes war es, städtebauliche Lösungsvorschläge für ein vielseitiges, lebendiges Quartier zu entwickeln. In der Sitzung des Preisgerichtes am 09. März 2016 wurden unter Vorsitz von Frau Professor Gatermann zwei Preise und zwei Anerkennungen vergeben. Über eine Anerkennung konnte sich die Architekturbüros 3XN aus Kopenhagen und Raumwerk aus Frankfurt am Main freuen. Den zweiten Preis sicherte sich das Berliner Architektenbüro Max Dudler. Zum Sieger gekürt wurde der Entwurf von UN Studio aus den Niederlanden. Die Architekturspezialisten aus Amsterdam haben bisher schon in 30 Ländern Projekte realisiert. Das bekannteste Bauwerk in Deutschland ist das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Die Niederländer konnten sich mit ihrer Idee gegen neun weitere, national und international renommierte Planungs- und Architekturbüros durchsetzen. Die achtköpfige Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt, Architektur- und Städebauexperten und der Ausloberin, überzeugte sowohl die Ensemblewirkung der Gebäude sowie die geplanten Öffnungen des Areals hin zur Innenstadt. Als besonders sensibel und gelungen werden die Vorschläge zur Integration der denkmalgeschützten Gebäudefassaden in der Junghofstraße bewertet.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden die Grundlage bilden für die Änderung des städtischen Bebauungsplans. Vor allem die geplanten neuen Verbindungswege, Passagen und Plätze im Areal sollen das bisher in sich geschlossene Grundstück erlebbar machen und an die umgebenden Laufwege in der Innenstadt anbinden. Öffentlich zugängliche Freiräume wie ein geplanter Dachgarten, ein Stadtplatz, mehrere Restaurants und Shoppingmöglichkeiten sollen die Aufenthaltsqualität im Bankenviertel nachhaltig erhöhen. Damit folgt das Ergebnis auch den städtischen Zielen, das Areal durchlässiger zu machen, für mehr öffentliche Nutzung zu sorgen und zugleich Raum für Wohnungen und Hotels in dieser Lage zu schaffen. „Der Siegerentwurf bietet das größte Potential, die Schnittstelle zwischen Bankenviertel und City als funktionierendes, gemischt genutztes Quartier mit neuen Wohnungen zu entwickeln“, fasst Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz das Wettbewerbsergebnis zusammen.

Eine besondere, architektonische Bedeutung erhält das Projekt durch den geplanten 228-Meter-hohen Hauptturm des Quartiers. In direkter Nachbarschaft zum Commerzbank Tower und zum Maintower entsteht somit ein neues Hochhaus mit 59 Stockwerken, ein weiterer Baustein in der Frankfurter Skyline mit dem Potenzial, die Hochhauslandschaft um ein weiteres Wahrzeichen zu bereichern. Dieser Turm ist im aktuellen Bebauungsplan bereits vorgesehen. Neu dagegen sind die zwei Wohnhochhäuser, welche zusammen voraussichtlich Platz für mehr als 600 Wohnungen bieten werden. Zusätzlich wird es eine Kindertagesstätte, zwei Hotels sowie ein breitgefächertes Gastronomie- und Einzelhandelsangebot geben.

Die Beiträge aller Architekten werden im Mai öffentlich ausgestellt werden, in Verbindung mit einer Präsentation des Quartierkonzepts und der Vorstellung des zukünftigen Namens für das Areal. Im nächsten Schritt folgen weitere Qualifizierungsverfahren für die Gebäude, mit denen in Kürze begonnen werden wird. Der Startschuss für den Bau des neuen Quartiers wird im Laufe des kommenden Jahres erwartet, die Nutzung der ersten Gebäude ist für 2020 avisiert.

Pressemitteilung:  gross-partner


Update 09.02.2017

Der Gewinner des Architekturwettbewerbs zur Neugestaltung des ehemaligen Deutsche-Bank-Areals steht fest: UNStudio aus Amsterdam überzeugte einstimmig das achtköpfige Preisgericht, bestehend aus Vertretern der Stadt, Architektur- und Städtebauexperten und der Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH. Zwei dritte Preise gingen jeweils an die Bewerbergemeinschaften Dudler/Jahn und MSW/Snohetta, eine Anerkennung erhielt der Entwurf von Christoph Mäckler/CoopHimmelblau.

Insgesamt nahmen fünfzehn nationale und internationale Architekturbüros an dem Wettbewerb teil. Darunter befanden sich sowohl einzelne Büros als auch einige Bewerbergemeinschaften, so dass sich das Teilnehmerfeld aus elf Bewerbern zusammensetzte. Die Herausforderung lag darin, ein gemischt-genutztes, urbanes Stadtquartier aus vier Hochhäusern und einem mehrgeschossigen, verbindenden Sockelgebäude im Herzen der Frankfurter City zu gestalten – ein neuer Anziehungspunkt für die Menschen in der Mainmetropole. Einzelhandel, Gastronomie und Hotels gehören ebenso dazu wie ein umfangreiches Wohnangebot, in das auch 8.000 m² Geschossfläche nach den Förderprogrammen der Stadt Frankfurt am Main und des Landes Hessen integriert werden. Die Frankfurter Skyline wird mit den vier, bis zu 228 Meter hohen Türmen, neu definiert werden.

Der Siegerentwurf von UNStudio überzeugte die Jury vor allem durch die Vielfalt der attraktiven Kubatur, die Ensemblewirkung der vier Türme sowie die räumliche Qualität, die sich auch durch die Integration der denkmalgeschützten Gebäude in der Junghofstraße zeigt. Die konsequente Öffnung des Stadtquartiers gewährleistet eine neue Vernetzung der Innenstadtwege zwischen Bankenviertel, Rossmarkt, Kaiserplatz und den Einkaufslagen der Goethestraße bis zur Alten Oper.

Mit dem Quartier schafft Groß & Partner neuen, öffentlichen Raum an einem Standort der Innenstadt, der über 45 Jahre nicht mehr allgemein zugänglich war. Mindestens 3.000 Menschen sollen in dem neuen Quartier arbeiten, etwa 1.000 Menschen dort wohnen. Auf dem Areal werden neben Wohnungen und Büros auch Gastronomie, Einzelhandel, Hotels, Geschäfte für die Nahversorgung, eine Kindertagesstätte und Erlebnisflächen entstehen. Der Startschuss für den Bau des neuen Quartiers wird im Laufe des Jahres erwartet, die Nutzung der ersten Gebäude ist für 2021 avisiert.

Pressemitteilung: Groß & Partner 

Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner


Update 11.04.2018 

Es geht los! Das mit Spannung erwartete Hochhausquartier FOUR Frankfurt geht parallel zum Frühlingsbeginn in die Realisierung. Seitens der Bauaufsichtsbehörde Frankfurt am Main wurde Ende März grünes Licht für den Abriss erteilt. Somit startete vor wenigen Tagen die Entkernung der Gebäude auf dem innerstädtischen Areal zwischen Junghofstraße, Große Gallusstraße und Neue Schlesingergasse. Arbeiter und Maschinen sind nun täglich im Einsatz, um das Areal am Rossmarkt schrittweise abzureißen. Laut Oberbauleiter Roger Schmitt von der GP Con GmbH, einem Tochterunternehmen von Groß & Partner, werden die Entkernungsarbeiten an einigen Bauteilen bereits Ende April beendet sein, so dass mit dem kontrollierten Rückbau der ersten Gebäude im Mai begonnen wird.

Gemäß der Vorplanung wird zuerst das Parkhaus in der Neuen Schlesingergasse entfernt werden, gefolgt von den Gebäudeteilen aus den 1950er Jahren, die zum Innenhof des Areals liegen. Die denkmalgeschützten Fassaden in der Junghofstraße sowie die historischen Foyers in der Junghofstraße 11 werden gesichert. Mit Beginn des Sommers wird das schwarze Hochhaus in der Großen Gallusstraße (Baujahr 1971) etagenweise abgetragen werden, parallel dazu wird der angrenzende, sechsgeschossige Gebäudeteil gegenüber des Commerzbank-Towers, abgerissen. Das gesamte Areal soll, mit Ausnahme der denkmalgeschützten Bereiche, im Spätsommer 2018 komplett freigemacht sein, so dass die Tiefbauarbeiten zum Jahresende starten können.

 Ausführliche Informationen zum Verlauf der Bauplanung sowie zur Baustelle bietet die neu eingerichtete Website: baustelle.4frankfurt.de.

Die Bauzeit für die vier Hochhäuser, die durch einen mehrgeschossigen Sockel und eine gemeinsame Tiefgarage miteinander verbunden sind, wird circa 4-5 Jahre betragen. Die Fertigstellung von FOUR Frankfurt ist für 2023 geplant.

Quelle: FOUR Frankfurt startet: Freimachung des Areals hat begonnen

Montag, 9. April 2018

Erfurt | „Wir Quartier'' - 2 x Wontürme | 60m | In Planung

Mit den geplanten begrünten Fassaden bis in 60 Meter Höhe machen die zwei Wohntürme des Erfurter „Wir Quartier“ schon jetzt von sich reden. Für Claus D. Worschech, der als promovierter Architekt vom international tätigen Erfurter Atelier worschecharchitects für den Entwurf und die Gebäudeplanung des grünen „Wir Quartiers“ mit den zwei markanten Wohntürmen verantwortlich zeichnet, rückt ein Aspekt der Stadtbaukunst im wahrsten Sinne des Wortes jetzt wieder mehr in den Vordergrund: die Entsiegelung und Begrünung der Stadt. In besonders dicht bebauten und hochgradig versiegelten städtischen Zentren reicht die mitunter nur noch geringe Nachtabkühlung im Sommer nicht mehr aus, um den Hitzestau am Tag zu mildern. Denn: Dach- und Fassadenmaterialien, Steine und Beton, vor allem aber auch Asphaltbeläge speichern im Mittel rund 30 Prozent der Sonnenwärme und geben sie Stunden später wieder an die Umgebung ab. „Mit begrünten Freiflächen, Dächern und Fassaden lassen sich die mikroklimatischen Bedingungen der Innenstädte in Zeiten hoher Temperaturen und hoher Trockenheit deutlich verbessern, von der Feinstaubbindung, CO2-Aufnahme und Sauerstoffproduktion ganz abgesehen“, erklärt Worschech. „Das spürt ja bereits jeder ‚Balkongärtner‘ und auch dieser ist in unseren Breiten auf der Suche nach geeigneten, sprich: auch winterharten Pflanzen und legt mitunter ein für seine Oase dienliches Bewässerungssystem an.“

Mehr als 110 Wohneinheiten sollen in den knapp 60 und etwas über 40 Meter hohen Türmen und in einer Stadtvilla Platz finden. Auch eine Gaststätte, ein Waschsalon und möblierte Appartements für Kurzzeitwohner gehören zu den Plänen, die auf dem Gelände des WirGartens realisiert werden sollen. Der Spatenstich für das Bauprojekt soll im Juni 2018 über die Bühne gehen. Nach zwei Bauabschnitten, die mit dem kleineren der beiden Hochhäuser beginnen, soll das Quartier nach aktueller Planung 2022 fertig sein.


Bilder: Worschech Architects

Sonntag, 8. April 2018

Stuttgart | Turm am Mailänder Platz | 60m | In Planung

Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE), hat das Baufeld 5 im Stuttgarter Europaviertel von der Deutschen Bahn AG erworben. Das rund 1.800 m² große Grundstück, auf dem der Bebauungsplan ein bis zu 60 Meter hohes Gebäude vorsieht, liegt inmitten der Innenstadt unmittelbar am Mailänder Platz. Es ist das letzte zu errichtende Hochhaus im Quartier. Dem Kauf vorangegangen war ein Bieterverfahren der Deutschen Bahn AG, vertreten durch die DB Immobilien, Städtebauprojekt Stuttgart 21, bei dem die SRE den Zuschlag erhielt. Als mögliche Nutzungen des neuen „Turms am Mailänder Platz“ kommen Büros, ein Hotel und sonstige Dienstleistungen mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt rund 20.000 m² infrage. Erste Gespräche mit möglichen Mietinteressenten für das Projekt will die SRE in Kürze aufnehmen. Der Baubeginn ist für Ende 2017 geplant, die Fertigstellung ist für Ende 2019 vorgesehen.

Der Standort des „Turms am Mailänder Platz“ könnte kaum besser sein: Nur wenige Gehminuten vom Stuttgarter Hauptbahnhof und der Fußgängerzone in der Königstraße entfernt, liegt er am hoch frequentierten Mailänder Platz gegenüber des MILANEO-Haupteingangs und der Stadtbibliothek. Die Verkehrsanbindung ist über den Cityring sehr gut. Die Autobahnen A8 und A81 sowie der internationale Flughafen Stuttgart und die angrenzende Messe sind ebenfalls ideal erreichbar. Auch die ÖPNV-Anbindung ist hervorragend. In unmittelbarer Nähe liegt die U-Bahn-Haltestelle „Stadtbibliothek“, die von fünf Stadtbahnlinien angefahren wird. Nur eine Haltestelle vom Hauptbahnhof entfernt ist der Standort zudem auch bestens regional und überregional angebunden.

Pressemitteilung: STRABAG Real Estate GmbH

(C) STRABAG Real Estate GmbH
 
(C) STRABAG Real Estate GmbH
Update 08.04.2018


Der von der STRABAG Real Estate GmbH (SRE) für ihre Projektentwicklung „Turm am Mailänder Platz“ in Stuttgart ausgelobte Architekturwettbewerb ist entschieden. Die drei Preisträger gab das Unternehmen heute gemeinsam mit Bürgermeister Peter Pätzold, der Teil der Wettbewerbs-Jury war, und dem Jury-Vorsitzenden und Präsidenten der Architektenkammer Baden Württemberg, Markus Müller, bei einer Pressekonferenz bekannt.

Der erste Platz ging an RKW Architektur +, Düsseldorf, der zweite Platz an mhm architects, Wien, und den dritten Platz belegte das Büro Kleihues + Kleihues, Berlin. Damit ist der Auswahlprozess jedoch noch nicht gänzlich abgeschlossen. Denn die Entwürfe der Preisträger sollen noch optimiert und die vom Preisgericht aufgeworfenen Themenstellungen geprüft werden. Die abschließende Entscheidung, welcher der Entwürfe Grundlage für die Realisierung des Gebäudes wird, fällt voraussichtlich im August. Das Baugesuch für den Turm am Mailänder Platz plant die SRE spätestens Anfang 2018 einzureichen. Der Baubeginn ist für Mitte 2018 und die Fertigstellung für 2020 geplant.

Der Turm am Mailänder Platz entsteht auf einem rund 1.800 m² großen Grundstück im Stuttgarter Europaviertel, das die SRE im Mai 2016 von der Deutschen Bahn AG erworben hat. Der Bebauungsplan sieht dort ein bis zu 60 Meter hohes Gebäude vor. Es ist das letzte zu errichtende Hochhaus im Quartier. Die SRE plant hier, rund 20.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche zu schaffen. Der Standort zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung aus. Die U-Bahn-Haltestelle „Stadtbibliothek“ in unmittelbarer Nähe bietet zudem eine optimale Anbindung an das ÖPNV-Netz. Dank des guten Anschlusses an den Stuttgarter Hauptbahnhof und den Flughafen Stuttgart ist der Standort auch regional sowie international bestens angebunden.

Pressemitteilung:  RKW gewinnt Wettbewerb für Turm am Mailänder Platz in Stuttgart


Bild: © RKW

Samstag, 31. März 2018

Berlin | Wohnhochhaus ''Havel Perle'' | 50m | In Bau

Im Nordwesten der Bundeshauptstadt errichtet PROJECT Immobilien ein Wohnhochhaus direkt am Ufer der Havel. In ansprechender Architektur geprägt von runden Formen entsteht das über 50 Meter hohe Gebäude in prominenter Lage auf einer Halbinsel direkt am Wasser. Das energieeffiziente KfW-70-Neubauvorhaben auf dem 2.635 m² großen Grundstück in der Hugo-Cassirer-Straße 11 im Stadtteil Spandau-Hakenfelde umfasst 16 Stockwerke mit insgesamt 76 Eigentumswohnungen, ein grün angelegtes Gartenareal und eine Tiefgarage.

Das Wohnungsangebot der „HavelPerle“ gestaltet sich vielseitig: Mit 2 bis 4 Zimmern und Wohnflächen von 55 bis 120 m² sprechen die außergewöhnlich geschnittenen Wohneinheiten eine breite Zielgruppe an. Neben Erdgeschosswohnungen mit Terrasse und Garten entstehen in den darüber liegenden Geschossen Balkon- und Loggiawohnungen. In den obersten fünf Stockwerken sieht das Architekturkonzept außerdem mehrere Penthäuser mit Dachterrasse vor. Die meisten Wohnungen sind zum Wasser hin ausgerichtet und verfügen über einen unverbaubaren Blick auf die Havel. Insgesamt umfasst das Bauvorhaben eine Wohnfläche von mehr als 5.900 m². Der Baubeginn der „HavelPerle“ war bereits Ende 2016. Die Fertigstellung ist Ende 2018 geplant.

 Pressemitteilung: PROJECT Immobilien







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