Samstag, 22. Juli 2017

Frankfurt | „The Spin“ am Güterplatz | 128m | In Planung

Das Preisgericht war sich schnell einig: Der beste Entwurf für das geplante Hochhaus am Güterplatz stammt vom Hamburger Architekturbüro Hadi Teherani. An der Ecke Mainzer Landstraße/Güterplatz wird ab 2018 in fußläufiger Nähe zum Hauptbahnhof ein 128 m hoher Turm entstehen, in dem ein Nutzungsmix aus Hotel- und Büroflächen vorgesehen ist. Teheranis Konzept setzte sich gegen sechs weitere, renommierte Architekturbüros durch. Den zweiten Platz sicherte sich das Berliner Architekturbüro Kleihues + Kleihues, Drittplatzierte wurden Eike Becker Architekten, ebenfalls aus Berlin. Das Siegerkonzept überzeugte die Jury vor allem durch die gelungene optische Trennung der Nutzungsarten, die den „Kopf“ des Turmes in einem stimmigen Gesamterscheinungsbild betont sowie die intelligente Flächenplanung, die auch Außenflächen für die Büronutzer in den oberen Geschossen ermöglicht. Die Ausloberin des Wettbewerbs, die Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, knüpfte die Prämierung des Siegerentwurfs allerdings an eine weitere Überarbeitung des Konzeptes, um noch Details zu optimieren. Eine Besonderheit des Grundstücks ist der unmittelbare Zugang zur U5, welche ab 2022 neben dem Tower halten wird.

Die ersten zwanzig Etagen wurden bereits langfristig an die NH Hotelgruppe vermietet. Dort wird Anfang 2021 ein Premiumhotel der Marke NH Collection eröffnen. Vom 22. bis 31. Obergeschoss wird der Tower ca. 8.500 m² Büroflächen anbieten.

Das Projekt trägt den Namen „The Spin“. Die Lage zwischen Messe, Hauptbahnhof und Europaviertel entwickelt sich derzeit rasant - in direktem Umfeld entstehen parallel vier weitere Hochhäuser. „Wir sehen diese Lage aufgrund der exzellenten Erreichbarkeit aus allen Richtungen sowie des sich entwickelnden, urbanen Umfelds als sehr attraktiven Bürostandort an. Hier gibt es bereits einen gesunden Mix aus etabliertem und neuem Wohnen und eine Vielzahl an Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten, so dass Unternehmen ihren Beschäftigten eine Menge Optionen anbieten können“, erläutert Nikolaus Bieber, geschäftsführender Gesellschafter von Groß & Partner, die Vermarktungsaussichten für die Büroflächen. Der Baubeginn ist für 2018 geplant, die Fertigstellung wird im Laufe des Jahres 2020 erfolgen.

Pressemitteilung:  Groß & Partner

Architekturbüro Hadi Teherani

Montag, 17. Juli 2017

Stuttgart | Skyline | 75m | In Bau

Die Bülow Unternehmensgruppe plant ab Frühjahr 2015 mit dem Bau des Projektes Skyline in der City Prag im Stuttgarter Norden zu beginnen. Der Gebäudekomplex bestehend aus einem fünfgeschossigen z-förmigen Flachbau und einem 75 m hohen Turm soll voraussichtlich 2017 fertiggestellt werden. Die Investitionskosten belaufen sich auf ca 90 Mio Euro.Nach jetziger Planung sind im Turmgebäude mit ca. 12.750 qm Nutzfläche Wohnungen und Apartments vorgesehen. Bei einem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2008 gingen die Architekten vom Düsseldorfer Büro StructureLab als klare Sieger hervor. Die weitere Planung übernimmt nun die Bülow AG.

Quelle
 
Update 17.07.2017

Beim Investitionsprojekt „Skyline Living“ der Württembergische Lebensversicherung AG im Stuttgarter Theaterviertel am Pragsattel ist dieser Tage die Vermietung der 146 Appartements und Wohnungen gestartet. Das Tochterunternehmen der Stuttgarter Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hatte den Wohnturm Anfang dieses Jahres erworben. Dieser ist Teil des Skyline-Komplexes, der bestehend aus dem Flachbau „Skyline Office“ und dem Wohnturm „Skyline Living“ moderne Büroflächen mit anspruchsvollen Mietwohnungen und Business-Appartements verbindet.

Mit rund 75 Metern und 21 Etagen gehört das Skyline im Stuttgarter Norden zu den höchstgelegenen Wohnflächen Stuttgarts. Auf das Restaurant im Erdgeschoss folgen sechs Etagen mit 72 möblierten Business-Appartements. Diese haben eine Wohnfläche von rund 28 bis 36 m² und sind als Alternative zu Hotelzimmern für Personen gedacht, die aus geschäftlichen Gründen einige Monate in der Landeshauptstadt verbringen.

In den darüber liegenden Etagen befinden sich 72 Wohnungen mit Wohnflächen zwischen rund 54 und 109 m². Die Wohnungen zeichnen sich durch eine hochwertige Ausstattung aus: bodentiefe Fenster, Parkettböden mit Fußbodenheizung, großzügige Wohn- und Essbereiche mit hochwertigen Einbauküchen sowie Balkone, die sich in Loggien verwandeln lassen. Von den Wohnungen genießt man einen fantastischen Ausblick.

 Highlight des Wohnturms sind die beiden Panorama-Penthaus-Wohnungen im 21. Stock mit einer Wohnfläche von je rund 184 m². Von den 70 m² großen Sonnenterrassen blickt man auf einige Höhepunkte der Stadt, wie etwa die Weinberge rund um den Killesberg, den Stuttgarter Fernsehturm und das Neckartal. Bauherr des Skyline-Komplexes ist die Bülow AG. Der baden-württembergische Projektentwickler rechnet bis zum dritten Quartal 2017 mit der Fertigstellung des Skyline Livings. Bezugsbereit sind die Wohnungen und Appartements voraussichtlich Ende des Jahres. Die Vermietung der Wohnungen erfolgt über Durchdewald Immobilien.

Pressemitteilung: Vermietungsstart bei Skyline in Stuttgart

Projektseite:  https://www.skyline-stuttgart.de/

Bild: Bülow AG
Die Bülow Unternehmensgruppe w
Die Bülow Unternehmensgruppe w
Die Bülow Unternehmensgruppe will im Frühjahr 2015 mit dem Bau ihres Projektes Skyline in der City Prag im Stuttgarter Norden beginnen. Der zweiteilige Komplex aus einem fünfgeschossigen Flachbau und einem 75 m hohen Turm soll voraussichtlich 2017 fertiggestellt werden und wird 90 Mio. Euro kosten. Für einen Großteil der ca. 11.000 qm Bruttogeschossfläche im Flachbau an der Stresemannstraße konnte bereits jetzt ein langfristiger Mietvertrag mit Daimler Financial Services abgeschlossen werden. Nach jetziger Planung sind im Turmgebäude mit ca. 12.750 qm Nutzfläche Wohnungen und Apartments vorgesehen. Aus dem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2008 gingen die Architekten des Düsseldorfer Büros StructureLab als Sieger hervor.
Die Bülow Unternehmensgruppe will im Frühjahr 2015 mit dem Bau ihres Projektes Skyline in der City Prag im Stuttgarter Norden beginnen. Der zweiteilige Komplex aus einem fünfgeschossigen Flachbau und einem 75 m hohen Turm soll voraussichtlich 2017 fertiggestellt werden und wird 90 Mio. Euro kosten. Für einen Großteil der ca. 11.000 qm Bruttogeschossfläche im Flachbau an der Stresemannstraße konnte bereits jetzt ein langfristiger Mietvertrag mit Daimler Financial Services abgeschlossen werden. Nach jetziger Planung sind im Turmgebäude mit ca. 12.750 qm Nutzfläche Wohnungen und Apartments vorgesehen. Aus dem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2008 gingen die Architekten des Düsseldorfer Büros StructureLab als Sieger hervor.

Montag, 10. Juli 2017

Essen | Hochhaus an der Huyssenallee | 60m | In Planung

14.08.2016

Das lange zum großen Teil leer stehende Gebäude Huyssenallee 58/60 – direkt gegenüber der Philharmonie wurde verkauft. Früher war dort ein Apple-Shop untergebracht, zuletzt sollte eine Bar einziehen, die Pläne wurde aber nicht verwirklicht. Nebenan hatte bis vergangenes Jahr der Projektentwickler ''Wolff-Gruppe'' ihre Niederlassung. Nun überlegt der neue Besitzer, ob er den Komplex revitalisiert oder abreißt und neu entwickelt. Auch der Bau eines Hochhauses an dieser Stelle sei nicht ausgeschlossen. Entsprechende Pläne hat das Architekturbüro Dr. Ing. Hermann Klapheck nun veröffentlicht. Es könnte dort ein Hochhaus mit Büros und Wohnungen entstehen.

Quelle: WAZ - Viel Bewegung: Die Huyssenallee kommt auf die Beine


26.10.2016

 Die Pläne für das Hochhaus an der Huyssenallee werden konkreter. So hat sich nun der Essener Investor für den Bau eines 16-18 geschossigen Hochhauses mit rund 60m Höhe entschieden. Anfang November soll die Stadt über die Pläne informiert werden. Zudem werden auch erste konkrete Architektenpläne präsentiert. Danach soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Mit dem Bau könnte Anfang 2018 begonnen werden.

Neben dem Wohnturm, sollen weite Gebäude mit 4-8 Geschossen entstehen. In diesen kleineren Gebäuden soll es auch neue Büros geben, an der Dreilindenstraße sind zudem Sozialwohnungen geplant. Für die Neubebauung werden sieben alte Gebäude aus den 50'er und 60'er Jahren abgerissen.

Quelle: WAZ - An der Huyssenallee in Essen soll ein Hochhaus entstehen
08.11.2016
In dem bis zu 19-geschossigen Wohnhochhaus sind exklusive Mietwohnungen geplant, in mehreren kleineren Neubauten entstehen außerdem Büros und weitere Wohnungen. Die Gesamt-Mietfläche beträgt 16 000 Quadratmeter. Der Investor hat von seinen Architekten mehrere Entwürfe fertigen lassen, will diese aber zunächst mit der Stadtverwaltung diskutieren, bevor sie veröffentlicht werden.

Nachdem die Ratsfraktionen von CDU und SPD im Grundsatz bereits vor einer Woche Zustimmung signalisierten, ist das Bauvorhaben des Essener Investors Peter Jänsch am Donnerstag (03.11.16) auch vom Planungsausschuss des Stadtrates begrüßt worden.

Quelle: WAZ - Pläne für Hochhaus an der Huyssenallee in Essen kommen voran
Hier noch ein paar Daten zum Projekt zusammengefasst:

  • Standort: Huyssenallee
  • Gebäudetyp: Hochhaus 18-20 Geschosse + Gebäude mit 5-8 Geschossen
  • Nutzung: Wohnen, Büros
  • Höhe: 60m
  • Fläche: 11 950 Quadratmeter
  • Architekt: HPP, Düsseldorf
  • Investor: Peter Jänsch
  • Baustart: Frühjahr 2018
  • Fertigstellung: 2020
 

Bilder: HPP, Architekten

Freitag, 7. Juli 2017

Berlin | Neubau des DGB | 52m | In Planung

In der Nähe des Wittenbergplatzes soll die neue Zentrale des Deutschen Gewerkschaftbundes entstehen.  Auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraßesoll ein 52m hoher Büroturm entstehen. Die Kosten dafür liegen bei ca 70 -8o Mio Euro. Die Bauarbeiten sollen im Sommer 2018 beginnen und 2020 abgeschlossen sein.
Ortner soll auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraße ein Komplex mit einem 52 Meter hohen Büroturm entstehen – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27921436 ©2017
auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraße ein Komplex mit einem 52 Meter hohen Büroturm entstehen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27921436 ©2017
auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraße ein Komplex mit einem 52 Meter hohen Büroturm entstehen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27921436 ©2017

Nach einem Entwurf des Architekturbüros Ortner + Ortner soll auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraße ein Komplex mit einem 52 Meter hohen Büroturm entstehen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27921436 ©2017
Nach einem Entwurf des Architekturbüros Ortner + Ortner soll auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraße ein Komplex mit einem 52 Meter hohen Büroturm entstehen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27921436 ©2017
 
O&O Baukunst gewinnt den Wettbewerb für den Neubau der Bundesvorstandsverwaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin. Im wettbewerblichen Gutachterverfahren war ein identitätsstiftender Neubau in der City West gefordert, welcher den flexiblen Ansprüchen des DGB gerecht wird. Neben städtebaulicher und architektonischer Angemessenheit wurde besonders Wert auf ökologische Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit gesetzt.

Der Entwurf von O&O Baukunst zeichnet sich durch eine selbstbewusste Größe im urbanen Kontext ab und unterstreicht damit den DGB als Institution von nationaler Bedeutung. Das feingliedrige Ensemble komplettiert den traditionellen Stadtblock und spannt mit dem Hochhaus einen Raum zwischen den umliegenden Solisten der Nachkriegsarchitektur. Bautypologisch entzieht sich das 20-geschossige Hochhaus den klassischen Kategorien, aus dem Maßstab des Blocks wird es zu einem „Grossen Haus“ aufgezogen.

Pressemitteilung:  Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH


Bilder:Ortner & Ortner

Ortner soll auf dem 3600 Quadratmeter großen Grundstück an der Keith-/Ecke Kleiststraße ein Komplex mit einem 52 Meter hohen Büroturm entstehen – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27921436 ©2017

Donnerstag, 6. Juli 2017

Wien | The Icon Vienna | 88m | 66m | 38m | In Bau

Am Schlüsselgrundstück des neuen Hauptbahnhofs Wien wird ein zeitgemäßes Multi-Use-Objekt mit bis zu ca. 102.000 m² Bruttogeschossfläche über Niveau errichtet. Die Liegenschaft zeichnet sich durch ihre perfekte Lage mit direktem Zugang zu Bahnhof, U-Bahn und, S-Bahn aus und macht dieses Projekt zu einem herausragenden Businessstandort am Wiener Markt.

Der Komplex wird aus drei unterschiedlichen, bis zu 88 m hohen Türmen bestehen, über die sich modernste Büroflächen verteilen. In den unteren Ebenen/Sockelgeschoss (1. UG bis 1. OG) wird eine ansprechende Begegnungszone (halb)öffentlichen Charakters mit bedarfsorientiertem Einzelhandel und gastronomischem Angebot entstehen. Diese Begegnungs- und Empfangszone stellt das Bindeglied für die fußläufige Erschließung zu den Nachbarliegenschaften „Quartier Belvedere Central (QBC)“ und „Erste Campus“ dar und bietet zudem einen direkten Zugang zur neu errichteten Bahnhofshalle „Halle Nord“ des Hauptbahnhofs mit Einzelhandelsflächen und den Bahnsteigen für den Nah- und Fernverkehr.

350 hauseigene PKW-Garagenstellplätze, 57 Motorrad-Garagenstellplätze sowie ein zutrittsgesicherter Fahrradraum mit angeschlossenen Garderoben und Duschen runden das Angebot an die Nutzer ab. Die Konzeption in drei unterschiedlich wahrnehmbare Höhenentwicklungen/Türme bietet die einzigartige Möglichkeit drei verschieden große Baukörper für Großmieter als sogenanntes „Corporate Buildings“ mit eigener Identität und Wahrnehmbarkeit anbieten zu können. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2018 geplant.

Projektseite:  http://www.the-icon-vienna.com/





Bilder: IGNA Real Estate Management GmbH