Sonntag, 12. Februar 2017

Frankfurt | Deutsche-Bank-Dreieck / 4 Hochhäuser | 228m + 172m + 120m + 100m | In Planung

Die Frage, was auf dem Deutsche-Bank-Areal im Bankenviertel entstehen soll, ist beantwortet: Vier Hochhäuser werden auf dem Areal emporwachsen und ein neues, urbanes Quartier bilden. Zwei der Türme sind für Wohnraum eingeplant, dazu werden Flächen für Gastronomie und Einzelhandel entstehen. Durch die besondere Lage inmitten der Skyline und angrenzend an die Einkaufs- und Flanierzonen der Innenstadt hat das Projekt das Potential, eine in Deutschland einzigartige Form kosmopolitischer Urbanität zu schaffen.


Dies ist das Ergebnis des städtebaulichen Ideenwettbewerbs, welchen die Eigentümerin des Areals, die Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH im November 2015 ausgelobt hatte.

Das Ziel des Ideenwettbewerbes war es, städtebauliche Lösungsvorschläge für ein vielseitiges, lebendiges Quartier zu entwickeln. In der Sitzung des Preisgerichtes am 09. März 2016 wurden unter Vorsitz von Frau Professor Gatermann zwei Preise und zwei Anerkennungen vergeben. Über eine Anerkennung konnte sich die Architekturbüros 3XN aus Kopenhagen und Raumwerk aus Frankfurt am Main freuen. Den zweiten Preis sicherte sich das Berliner Architektenbüro Max Dudler. Zum Sieger gekürt wurde der Entwurf von UN Studio aus den Niederlanden. Die Architekturspezialisten aus Amsterdam haben bisher schon in 30 Ländern Projekte realisiert. Das bekannteste Bauwerk in Deutschland ist das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Die Niederländer konnten sich mit ihrer Idee gegen neun weitere, national und international renommierte Planungs- und Architekturbüros durchsetzen. Die achtköpfige Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt, Architektur- und Städebauexperten und der Ausloberin, überzeugte sowohl die Ensemblewirkung der Gebäude sowie die geplanten Öffnungen des Areals hin zur Innenstadt. Als besonders sensibel und gelungen werden die Vorschläge zur Integration der denkmalgeschützten Gebäudefassaden in der Junghofstraße bewertet.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden die Grundlage bilden für die Änderung des städtischen Bebauungsplans. Vor allem die geplanten neuen Verbindungswege, Passagen und Plätze im Areal sollen das bisher in sich geschlossene Grundstück erlebbar machen und an die umgebenden Laufwege in der Innenstadt anbinden. Öffentlich zugängliche Freiräume wie ein geplanter Dachgarten, ein Stadtplatz, mehrere Restaurants und Shoppingmöglichkeiten sollen die Aufenthaltsqualität im Bankenviertel nachhaltig erhöhen. Damit folgt das Ergebnis auch den städtischen Zielen, das Areal durchlässiger zu machen, für mehr öffentliche Nutzung zu sorgen und zugleich Raum für Wohnungen und Hotels in dieser Lage zu schaffen. „Der Siegerentwurf bietet das größte Potential, die Schnittstelle zwischen Bankenviertel und City als funktionierendes, gemischt genutztes Quartier mit neuen Wohnungen zu entwickeln“, fasst Frankfurts Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz das Wettbewerbsergebnis zusammen.

ine besondere, architektonische Bedeutung erhält das Projekt durch den geplanten 228-Meter-hohen Hauptturm des Quartiers. In direkter Nachbarschaft zum Commerzbank Tower und zum Maintower entsteht somit ein neues Hochhaus mit 59 Stockwerken, ein weiterer Baustein in der Frankfurter Skyline mit dem Potenzial, die Hochhauslandschaft um ein weiteres Wahrzeichen zu bereichern. Dieser Turm ist im aktuellen Bebauungsplan bereits vorgesehen. Neu dagegen sind die zwei Wohnhochhäuser, welche zusammen voraussichtlich Platz für mehr als 600 Wohnungen bieten werden. Zusätzlich wird es eine Kindertagesstätte, zwei Hotels sowie ein breitgefächertes Gastronomie- und Einzelhandelsangebot geben.


„Wir sind sehr dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, solch ein spannendes und vielseitiges Projekt in unserer Heimatstadt entwickeln zu dürfen“, so Jürgen Groß, Inhaber und Geschäftsführer von Groß & Partner. „Und wir freuen uns darauf, unsere Mitbürger an der Vision für diesen Ort bald teilhaben zu lassen. Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt eine Bereicherung für die Innenstadt und ganz Frankfurt sein wird. Etwas Vergleichbares wird es in keiner anderen deutschen Stadt geben und auch international wird das Projekt für Aufmerksamkeit sorgen“, ergänzt Jürgen Groß. Die Beiträge aller Architekten werden im Mai öffentlich ausgestellt werden, in Verbindung mit einer Präsentation des Quartierkonzepts und der Vorstellung des zukünftigen Namens für das Areal. Im nächsten Schritt folgen weitere Qualifizierungsverfahren für die Gebäude, mit denen in Kürze begonnen werden wird. Der Startschuss für den Bau des neuen Quartiers wird im Laufe des kommenden Jahres erwartet, die Nutzung der ersten Gebäude ist für 2020 avisiert.

Pressemitteilung:  gross-partner

Bild: (c) UNStudios

Update 09.02.2017

Der Gewinner des Architekturwettbewerbs zur Neugestaltung des ehemaligen Deutsche-Bank-Areals steht fest: UNStudio aus Amsterdam überzeugte einstimmig das achtköpfige Preisgericht, bestehend aus Vertretern der Stadt, Architektur- und Städtebauexperten und der Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH. Zwei dritte Preise gingen jeweils an die Bewerbergemeinschaften Dudler/Jahn und MSW/Snohetta, eine Anerkennung erhielt der Entwurf von Christoph Mäckler/CoopHimmelblau.


Insgesamt nahmen fünfzehn nationale und internationale Architekturbüros an dem Wettbewerb teil. Darunter befanden sich sowohl einzelne Büros als auch einige Bewerbergemeinschaften, so dass sich das Teilnehmerfeld aus elf Bewerbern zusammensetzte. Die Herausforderung lag darin, ein gemischt-genutztes, urbanes Stadtquartier aus vier Hochhäusern und einem mehrgeschossigen, verbindenden Sockelgebäude im Herzen der Frankfurter City zu gestalten – ein neuer Anziehungspunkt für die Menschen in der Mainmetropole. Einzelhandel, Gastronomie und Hotels gehören ebenso dazu wie ein umfangreiches Wohnangebot, in das auch 8.000 m² Geschossfläche nach den Förderprogrammen der Stadt Frankfurt am Main und des Landes Hessen integriert werden. Die Frankfurter Skyline wird mit den vier, bis zu 228 Meter hohen Türmen, neu definiert werden.


Der Siegerentwurf von UNStudio überzeugte die Jury vor allem durch die Vielfalt der attraktiven Kubatur, die Ensemblewirkung der vier Türme sowie die räumliche Qualität, die sich auch durch die Integration der denkmalgeschützten Gebäude in der Junghofstraße zeigt. Die konsequente Öffnung des Stadtquartiers gewährleistet eine neue Vernetzung der Innenstadtwege zwischen Bankenviertel, Rossmarkt, Kaiserplatz und den Einkaufslagen der Goethestraße bis zur Alten Oper.


„Ich freue mich, dass mit den vier Türmen ein neuer, pulsierender Ort im Herzen der Frankfurter City entsteht. Das Projekt bietet die Chance, Frankfurts Attraktivität als interessante und lebenswerte Stadt auf internationalem Niveau zu steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt zu leisten. Den Entwurf von UNStudio bewerten wir als sehr gelungen, denn die vier Türme bereichern die Skyline nicht nur architektonisch, sondern auch als öffentlicher Anziehungspunkt“, so Jürgen Groß, geschäftsführender Gesellschafter von Groß & Partner.

Mit dem Quartier schafft Groß & Partner neuen, öffentlichen Raum an einem Standort der Innenstadt, der über 45 Jahre nicht mehr allgemein zugänglich war. Mindestens 3.000 Menschen sollen in dem neuen Quartier arbeiten, etwa 1.000 Menschen dort wohnen. Auf dem Areal werden neben Wohnungen und Büros auch Gastronomie, Einzelhandel, Hotels, Geschäfte für die Nahversorgung, eine Kindertagesstätte und Erlebnisflächen entstehen.


Stadtrat Mike Josef zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis des Wettbewerbs: „Das Projekt hat eine Vorreiterrolle beim Wandel des Frankfurter Bankenviertels hin zu einem durchmischten Quartier. Mit der Neugestaltung des Areals entsteht eine größere Nutzungsmischung, ein neuer Platz, eine öffentlich begehbare Dachfläche und auch bezahlbarer Wohnraum. Das bisher abgeschottete Gelände in zentraler Lage wird für die Öffentlichkeit zugänglich. Hier entsteht ein lebendiges Quartier, in dem nicht nur gearbeitet wird, sondern auch jedermann wohnen kann.“


Die Beiträge aller Architekten werden vom 04. März bis 18. März öffentlich in der Junghofstraße 11 auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal ausgestellt. Der Startschuss für den Bau des neuen Quartiers wird im Laufe des Jahres erwartet, die Nutzung der ersten Gebäude ist für 2021 avisiert.

Pressemitteilung: Groß & Partner 

Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner
Bild: (C) Groß & Partner


 

Samstag, 26. November 2016

Essen | Hochhaus an der Huyssenallee | 70m | In Planung

14.08.2016

Das lange zum großen Teil leer stehende Gebäude Huyssenallee 58/60 – direkt gegenüber der Philharmonie wurde verkauft. Früher war dort ein Apple-Shop untergebracht, zuletzt sollte eine Bar einziehen, die Pläne wurde aber nicht verwirklicht. Nebenan hatte bis vergangenes Jahr der Projektentwickler ''Wolff-Gruppe'' ihre Niederlassung. Nun überlegt der neue Besitzer, ob er den Komplex revitalisiert oder abreißt und neu entwickelt. Auch der Bau eines Hochhauses an dieser Stelle sei nicht ausgeschlossen. Entsprechende Pläne hat das Architekturbüro Dr. Ing. Hermann Klapheck nun veröffentlicht. Es könnte dort ein Hochhaus mit Büros und Wohnungen entstehen.

Quelle: WAZ - Viel Bewegung: Die Huyssenallee kommt auf die Beine


26.10.2016

 Die Pläne für das Hochhaus an der Huyssenallee werden konkreter. So hat sich nun der Essener Investor für den Bau eines 16-18 geschossigen Hochhauses mit rund 60m Höhe entschieden. Anfang November soll die Stadt über die Pläne informiert werden. Zudem werden auch erste konkrete Architektenpläne präsentiert. Danach soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Mit dem Bau könnte Anfang 2018 begonnen werden.

Neben dem Wohnturm, sollen weite Gebäude mit 4-8 Geschossen entstehen. In diesen kleineren Gebäuden soll es auch neue Büros geben, an der Dreilindenstraße sind zudem Sozialwohnungen geplant. Für die Neubebauung werden sieben alte Gebäude aus den 50'er und 60'er Jahren abgerissen.

Quelle: WAZ - An der Huyssenallee in Essen soll ein Hochhaus entstehen
 
 
08.11.2016
 
In dem bis zu 19-geschossigen Wohnhochhaus sind exklusive Mietwohnungen geplant, in mehreren kleineren Neubauten entstehen außerdem Büros und weitere Wohnungen. Die Gesamt-Mietfläche beträgt 16 000 Quadratmeter. Der Investor hat von seinen Architekten mehrere Entwürfe fertigen lassen, will diese aber zunächst mit der Stadtverwaltung diskutieren, bevor sie veröffentlicht werden.

Nachdem die Ratsfraktionen von CDU und SPD im Grundsatz bereits vor einer Woche Zustimmung signalisierten, ist das Bauvorhaben des Essener Investors Peter Jänsch am Donnerstag (03.11.16) auch vom Planungsausschuss des Stadtrates begrüßt worden.

Quelle: WAZ - Pläne für Hochhaus an der Huyssenallee in Essen kommen voran
 
© ARCHITEKTURBÜRO DR. ING. HERMANN KLAPHECK (unbestätigter Entwurf)
 
© ARCHITEKTURBÜRO DR. ING. HERMANN KLAPHECK (unbestätigter Entwurf)
 

Dortmund | Büro- und Hotelneubauten am Hauptbahnhof | ca. 60m | In Planung

Die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG hat eine Machbarkeitsstudie mit einem Vorentwurf in Auftrag gegeben, die eine Sanierung des bestehenden ehemaligen Verwaltungshochhauses der Deutschen Bahn vorsieht. Daneben ist ein 6-geschossiger Neubau geplant. Dabei werden die bereits bekannten Entwürfe des Büros wp2architekten Weber + Plett von 2010 aufgegriffen. So könnte der westliche Bestandsbau um fünf Vollgeschosse aufgestockt werden. Das östlich anschließende Sozialgebäude der DB soll abgerissen und durch einen 6 geschossigen Neubau ersetzt werden. In Den Gebäuden sollen Büros, Hotel und Einzelhandel angesiedelt werden.


Bild: (C) Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG

Sonntag, 20. November 2016

Witten | Ardex Tower | 90m | In Planung

Eine 90 Meter hohe Hauptverwaltung, der Ausbau der Produktion und ein neues Logistikzentrum: Unter dem Projektnamen „Ardex-Campus“ kündigte der Wittener Bauchemiespezialist Ardex heute eine Zukunftsinvestition an, die mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro zu den größten der letzten Jahre im gesamten Ruhrgebiet gehört. Das Bauprojekt soll 2022 abgeschlossen sein.

Den Mittelpunkt des geplanten Ardex-Campus bildet der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower – dank seiner spektakulären Architektur ein echter „Hingucker“. Er soll im Jahr 2020 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben. Teil der Standortentwicklung ist die umfangreiche Modernisierung der Produktion und des Materialflusses sowie der Neubau eines Logistikzentrums. In den vergangenen Jahren wurden bereits Millionenbeträge in Modernisierung und Kapazitätsausweitung investiert.

Bei der Planung legte Ardex großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Ardex-Campus. Alle Gebäude – auch für Logistik und Produktion – werden, einem städtebaulichen Konzept folgend, harmonisch aufeinander abgestimmt. Wichtig für die Planung waren zudem die Verkehrsentlastung und der Schallschutz für die Anwohner.

Die Maßnahmen greifen dabei in das urbane Gefüge und das Stadtbild ein und bilden ihrerseits einen öffentlichen Raum. „Dieser sollte auch der Stadt als Mehrwert zugutekommen“, erläutert Architekt Gerhard Spangenberg bei der Vorstellung des Projekts. Der Ausgangspunkt für das städtebauliche Konzept sind die bestehenden Ardex-Gebäude. „Die historische Villa steht für Traditionsbewusstsein, das 2011 eröffnete Informationszentrum für Kundennähe und Ausbildung, das Ende 2015 in Betrieb genommene Forschungs- und Entwicklungszentrum für Innovation“, so Spangenberg. Das neue Areal mit dem Verwaltungsturm als Zentrum verbindet diese Elemente und steht zugleich für die Zukunftsorientierung von Ardex.

Pressemitteilung: Ardex





Bilder: (C) Ardex GmbH

Dienstag, 11. Oktober 2016

Frankfurt | Credit Suisse - Taunusanlage 8 | 68m | Fertig

Die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH hat die Baugenehmigung für das 68 m hohe Hochhaus im Bankenviertel erhalten. An der Taunusanlage entsteht in bester Citylage eine Büroimmobilie, die Premiummietflächen auf rund 29.000 m2 mit hochwertiger Ausstattung und einem nachhaltigen Gesamtkonzept – nach  strengsten Kriterien zertifiziert – verbindet.

Eines der Highlights des Hochhauses wird die 75 m2 große und 17 m hohe überglaste Lobby sein, die den Blick auf den H-förmig angeordneten Turm öffnet.  Mit dem von den Architekturbüros Prof. Fritz Novotny und msm meyer schmitz-morkramer  entworfenen Hochhaus-Projekt entsteht im Herzen des Frankfurter Bankenviertels ein Ensemble,  das gemäß dem Leitbild „Business in Bestlage“ klassische Architektur mit den Vorzügen der perfekten Innenstadtlage verbindet – und somit künftigen Nutzern höchsten Business-Komfort in Frankfurts grüner Lunge „Taunusanlage“ verspricht. Die Gesamtmietfläche von fast 29.000 qm verteilt  sich auf 17 Geschosse.

Das Effizienzstreben der eleganten Immobilie setzt sich auch im Nachhaltigkeitskonzept fort. Die Taunusanlage 8 ist bereits mit einer DGNB-Gold-Vorzertifizierung versehen. Ziel ist die zusätzliche  Auszeichnung des Ensembles mit einem LEED-Platin-Zertifikat. 

Projektdaten:

  • Adresse: Taunusanlage 8, 60329 Frankfurt am Main
  • Architektur: Architekturbüro Prof. Fritz Novotny, Offenbach am Main
  • Entwurf/Bauantrag: msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main
  • Fertigstellung: 2016
  • Höhe: 68 m
  • Geschosse: 17 oberirdisch / 3 unterirdisch
  • Mietfläche: 28.680 m2
  • Aufzüge: Vierer-Aufzugsgruppe mit Zielwahlsteuerung im Gebäudekern
  • Gastronomie: möglich im Erdgeschoss
  • Pkw-Stellplätze: ca. 75 Stück in 3 Untergeschossen
  • Beleuchtung: gestaltetes Lichtkonzept für Fassaden und für öffentliche Bereiche, z.B. Aufzugsvorräume
  • Green Building DGNB-Gold-Vorzertifizierung, Ziel: LEED-Platin-Zertifizierung
Quelle:  T8


Update: 13.01.2014

Rund drei Monate nach dem Baustart eines der interessantesten Hochhausprojekte im Frankfurter Bankenviertel zieht die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH positive Zwischenbilanz. So sind die Arbeiten an der Taunusanlage 8 (T8) voll im Zeitplan. Der erste Teil der Bauphase ist mit dem Abriss der oberirdischen Geschosse des alten Gebäudes fast abgeschlossen. Bereits im Dezember startete die Credit Suisse, die das Projekt für ihren offenen Immobilienfonds CS EUROREAL entwickelt, mit den Tiefbauarbeiten und dem Aushub der Baugrube. 

Die Eigentümerin hatte am 1. Oktober des vergangenen Jahres mit den Bauarbeiten begonnen, nachdem die international tätige Wirtschaftskanzlei Linklaters rund zwei Wochen zuvor einen Vorvertrag über circa 9.000 Quadratmeter Mietfläche mit langfristiger Laufzeit unterzeichnet hatte. Derzeit führt die Credit Suisse Gespräche mit weiteren potenziellen Mietern. Das Hochhaus mit einer Gesamthöhe von 68 Metern und 28.680 Quadratmetern in bester Lage verbindet höchsten Komfort mit zeitlosem Design und strengem Nachhaltigkeitskonzept. Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe finden hier ab Anfang 2016 flexibel teilbare Flächen von Einzel- über Kombi-Büros bis hin zu Open-Space-Lösungen, die ganz auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden können. 

Ab 2016 wird die Premium-Immobilie mit ihrem H-förmigen Grundriss, der sandfarbenen Natursteinfassade mit raumhohen Glaselementen und der fünfgeschossigen, glasüberdachten Lobby neue Akzente im Frankfurter Bankenviertel setzen. Das Projekt hat bereits eine Vorzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, DGNB Gold, und der Leadership in Energy & Environmental Design, LEED Platin, erreicht. Ziel ist es nach der Fertigstellung die Auszeichnung LEED Platin zu erhalten.

Presssemitteilung:  Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH 


Update 30.06.2014 

Business in Bestlage – gemäß diesem Leitbild hat die Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH heute im Rahmen einer Feier den Grundstein für eines der interessantesten Hochhausprojekte Frankfurts gelegt: die Taunusanlage 8 (T8). Mit 68 Metern Höhe, der zeitlos-eleganten Architektur und dem kompromisslosen Anspruch an Qualität und Komfort wird die T8 künftig zu den modernsten und nachhaltigsten Objekten im Bankenviertel zählen und neue, urbane Akzente in der Frankfurter Skyline setzen.

Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung, darunter auch Oberbürgermeister Peter Feldmann, kamen heute auf dem Gelände zusammen, um die Grundsteinlegung zu feiern. Unter Trommelwirbel hob ein Kran die befüllte und eingemauerte Zeitkapsel in das Fundament. Bei Schweizer Spezialitäten tauschten sich die Gäste im Anschluss über den Neubau und die Frankfurter Wirtschaft aus.

Der Entwurf der markanten Immobilie mit ihrem H-förmigen Grundriss stammt von den Architekturbüros Prof. Fritz Novotny, Offenbach am Main, und msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main. Das Generalunternehmen ist die Ed. Züblin AG. Das Objekt wird für den offenen Immobilienfonds CS EUROREAL der Credit Suisse entwickelt. Der Projektstart fiel im Herbst 2013 mit dem Abriss des Bestandsgebäudes. Mittlerweile ist die Baugrube ausgehoben und die Gründungspfähle sind errichtet. Jürgen Reißfelder, Managing Director der Credit Suisse Asset Management, kommentierte: «Die Arbeiten an unserem Hochhaus-Ensemble sind voll im Plan. Wir freuen uns, dass wir rund neun Monate nach Baustart in die nächste Phase des Projekts einsteigen. Wir können nun mit den Rohbauarbeiten beginnen, sodass die T8 in gut eineinhalb Jahren das Gesicht der Straße neu prägen wird.» Noch im Herbst dieses Jahres sollen das Fundament der Bodenplatte fertig und die Energiepfähle für die Fernwärme eingebracht sein.

Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann würdigte in seiner Ansprache die Rolle, die das Ensemble für das Erscheinungsbild des Bankenviertels spielt: «Die Taunusanlage 8 wird nach Fertigstellung zu einer neuen Visitenkarte Frankfurts. Sie spiegelt die Modernität und den Wandel, die unsere Stadt ausmachen. Sie zeigt, weshalb Frankfurt zu den wichtigsten Business-Adressen der Welt gehört und Unternehmen aller Branchen anzieht.» So wird die T8 nach Fertigstellung Frankfurter Sitz der internationalen Wirtschaftskanzlei Linklaters. Das Unternehmen hatte bereits im Herbst vergangenen Jahres einen langfristigen Mietvertrag über 9.000 Quadratmeter Mietfläche unterschrieben. Damit ist heute bereits rund ein Drittel der Gesamtfläche (28.680 Quadratmeter) vorvermietet.


Pressemitteilung: Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management

Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management


Bild: Prof. Fritz Novotny / msm meyer schmitz-morkramer / Credit Suisse Asset Management

Update 11.10.2016

Knapp zweieinhalb Jahre nach Baubeginn hat die CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH mit der T8 an der Taunusanlage 8 das Hochhausprojekt im Frankfurter Bankenviertel fertiggestellt. Die letzten Arbeiten am 68 Meter hohen Solitär mit 29.080 Quadratmetern Gesamtmietfläche sind erst kürzlich abgeschlossen worden. Entwickelt wurde das Projekt für den Immobilienfonds CS EUROREAL. Der Ankermieter, die internationale Wirtschaftskanzlei Linklaters, hat seine Flächen bereits im August 2016 übernommen. Mit der Fertigstellung der Immobilie, die durch zeitloses Design, beste Ausstattung und ein zukunftsweisendes Nachhaltigkeitskonzept überzeugt, wird die privilegierte Lage Taunusanlage weiter aufgewertet und um ein neues Highlight bereichert.

Im Herbst 2012 wurde mit der Planung der T8 begonnen, die modernes, komfortables und nachhaltiges Arbeiten am Park ermöglichen soll. Im Sommer 2014 wurde der Grundstein gelegt, fast auf den Tag genau ein Jahr später bereits Richtfest gefeiert. Nach Abschluss des Innenausbaus konnte der Hauptmieter Linklaters in den vergangenen Wochen seine 10.800 Quadratmeter Mietfläche in den oberen Geschossen nahezu vollständig beziehen. Mittlerweile sind nahezu alle Mitarbeiter an den neuen Standort umgezogen. Außerdem bereits in Betrieb ist die Café-Bar im Erdgeschoss, die von Kaffeespezialitäten bis hin zu Mittagstisch und Veggie¬-Food alles bietet, was das Herz begehrt. Das Erdgeschoss bietet weitere attraktive Flächen für diverse Nutzungen und Dienstleistungen. Zusätzlich prüft die CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH die Umsetzung eines Konferenzkonzepts.

 Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Prof. Fritz Novotny, Offenbach am Main, und msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main. Errichtet wurde die T8 von der Ed. Züblin AG, dem Generalunternehmer. Ein besonderes Highlight der Immobilie ist neben der hellen Natursteinfassade mit raumhohen Glaselementen die fünfgeschossige, überdachte Glaslobby, die ihre Besucher mit viel Licht begrüßt und ein beeindruckendes Gefühl von Größe vermittelt.» Die lichte Raumhöhe von 3,05 Meter sorgt für ein großzügiges Raumgefühl. Eine Beheizung über Geothermie und mit Fernwärme, Heiz- und Kühlsegel sowie manuell öffenbare Fassadenelemente sorgen für ein angenehmes Raumklima und für besondere Energieeffizienz, was sich auch im hohen Umweltstandard der Immobilie niederschlägt. So war die T8 bereits vor Fertigstellung nach DGNB Gold und Leed Platin vorzertifiziert. Das Objekt verfügt außerdem über eine großflächige Tiefgarage mit 102 Parkplätzen und mehreren E-Tankstellen.

Pressemitteilung:  Credit Suisse